energybeats

energybeats sucht nach neuen (digitalen) geschäftsmodellen für eine dezentrale und nachhaltige energiewelt.

energybeats, das sind aktuell:
michael marsch und timo eggers

und wir suchen nach mitstreitern und mitschreibern, die unser herzblut teilen. bitte einfach mailen oder sonstwie melden.

 

Was 3D-Drucker alles nicht können. So!

Nur für den Fall, dass irgend so ein durchgeknallter Technologie-Optimist sich nicht einkriegt beim Aufzählen der Vorteile von 3D-Druckern und ständig irgendwas fabuliert von Prosumenten, die überall auf der Welt mit erneuerbarer Null-Grenzkosten-Energie und mit Null-Logistik-Kosten Stöckelabsätze herstellen oder Metallnetze für Schädeloperationen oder Hüftprothesen oder Waffen oder Werkzeuge oder Bikinis oder Autos oder Häuser, ...

Wenn also so Mensch daherkommt, dann haben wir hier ein paar aktuelle technische und rechtliche Probleme zusammengestellt, die den 3D-Heini erst einmal zur Ruhe bringen sollten:

  • 3D-Drucker können keine Farben
  • 3D-Drucker können keine organischen oder Verbundwerkstoffe aus Metall und Plastik
  • 3D-Drucker können keine Produkte, die lange halten sollen (Alterungsverhalten)
  • 3D-Drucker können keine Produkte, die schlecht brennen (Brandschutzverhalten)
  • 3D-Drucker können keine Produkte in konstanter Qualität
  • "Wer darf künftig welche 3D-Entwürfe nutzen oder anpassen?"
  • "Wer darf x-beliebige Gegenstände scannen und kopieren?
  • "Was ist mit gedruckten Schusswaffen?"

Mehr Futter im Print-Stern vom 8.1.2015, ab S. 81 und im Online-Stern.