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Neuer VKU-Accelerator will deutsche Energiebranche aus “Innovationsstarre“ wecken

"Hippes Startup-Feeling bei dem altehrwürdigen Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Der neue Next Energy Accelerator des VKU sendet erste Online-Lebenszeichen. Ganz State of the Art ging erst einmal eine annähernd leere Homepage mit nur einem E-Mail-Anmeldefenster, eine Facebook-Seite und ein Mission-Statement online, das natürlich bei der angesagten US-Plattform Medium.com veröffentlicht wurde.

Gleich bei der Headline verspricht die erste Absichtserklärung allerdings so einiges: “Wir bauen einen Accelerator um die Energieindustrie aus ihrer Innovationsstarre zu wecken“, heiß es da. Wie das genau geschehen soll verrät der Verband allerdings noch nicht wirklich.

In ihrer Absichtserklärung macht der VKU klar, dass er nicht als Investor auftreten wolle. Es geht vielmehr darum, den Wandel in der Energiewelt zu begleiten und zu unterstützen. Jedes Jahr soll ein paar Startups geholfen werden, die sich im weitesten Sinne auf dezentrale, erneuerbare Energie konzentrieren.

Der Verband will mit ihrem Projekt helfen, dass die europäische und vor allem deutsche Energieindustrie nicht gänzlich ins “Koma“ fällt. Dazu entsteht in Berlin gerade der Next Energy Accelerator, der vor allem auf einen Community-Gedanken setzt und Gründer, Kunden und Ideen vernetzen soll. Weitere Informationen gibt es erst einmal nicht. Weder zum Starttermin noch zu den Startups, die zu Beginn dabei sind."

Na, aufgewacht? Ich leider ja, denn ich habe diese Meldung vom VKU offenbar nur geträumt. Wahrscheinlich weil ich spät in der Nacht noch das hier gelesen hatte. Aber immerhin: "I have a dream." ;-)